Zeitschrift KARDIOTECHNIK

Zeitschrift KARDIOTECHNIK

Hinweise für Autoren



1. Beiträge
Aufgenommen werden bevorzugt klinische und experimentelle Originalarbeiten aus den Bereichen extrakorporale Zirkulation, Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Kardiologie, Schrittmacher-Chirurgie und -Technik, Anästhesie sowie Labortechnik und technische Geräte. Außerdem werden Arbeiten publiziert, die sich mit dem methodischen und technischen Fortschritt beschäftigen, Kasuistiken von außergewöhnlicher Bedeutung schildern oder einen umfassenden Überblick über ein bestimmtes Gebiet geben. Voraussetzung für die Annahme ist, dass die Beiträge noch unveröffentlicht sind und neue Erkenntnisse vermitteln.


2. Manuskripte
Manuskripte, in deutscher Sprache verfasst, können bei allen Redakteuren eingereicht werden. Mit der Annahme eines Manuskriptes und dessen Veröffentlichung in der KARDIOTECHNIK tritt der Autor sowohl das alleinige Abdrucksrecht als auch das für weitere Vervielfältigungen an den Herausgeber ab. Für namentlich gekennzeichnete Veröffentlichungen übernimmt die Zeitschrift keine Verantwortung. Manuskripte, die nicht den folgenden Hinweisen entsprechen, werden zur Behebung der Mängel ungeprüft an den Autor zurückgesandt.

• Das Titelblatt sollte enthalten:

  1. Titel der Arbeit
  2. Namen aller Autoren
  3. Klinik- bzw. Institutsangabe jedes Autors (mit Namen des jeweiligen Leiters)
  4. Versandadresse für Korrekturen Die vollständige Anschrift des federführenden Autors mit Titel und Vornamen ist am Schluss des Beitrages anzugeben


• Zusammenfassung und Schlüsselwörter Jeder Arbeit ist eine Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen in Deutsch und Englisch voranzustellen. Die Zusammenfassungen sind so abzufassen, dass sie einen kondensierten Extrakt der Arbeit darstellen und für Dokumentationssysteme geeignet sind. Darunter sind bis zu 5 Schlüsselwörter in Deutsch und in Englisch anzugeben, die für ein Register und Dokumentationszwecke benötigt werden.

• Literaturverzeichnis: Hier dürfen nur die im Text zitierten Autoren, in alphabetischer Reihenfolge, genannt werden. Das Literaturverzeichnis ist durchzunummerieren. Es muss die vollständigen Titel der Arbeiten, die nach internationalem Brauch abgekürzten Schriftentitel mit Band, Seitenanfangs- und Seitenendzahl sowie Jahreszahl enthalten (z. B. Kardiotech 4 (1999): 100–102). Bücher sind mit Titel, Name des Verlages und Jahreszahl zu zitieren.

• Abbildungen/Grafiken/Tabellen: Abbildungen und Grafiken werden arabisch durchnummeriert, die Tabellen bekommen eine eigene, ebenfalls arabische Nummerierung. Die Legenden sind auf einer gesonderten Seite aufzuführen. Im Manuskript sind unbedingt die Hinweise auf die jeweiligen Abbildungen/Grafiken/Tabellen anzugeben. Die doppelte Wiedergabe des gleichen Sachverhalts in Tabelle und Abbildung ist zu vermeiden. Kurze, klare Bildunterschriften machen die nochmalige Beschreibung im Text überflüssig. Bereits publizierte Abbildungen können in der Regel keine Aufnahme finden, außer in Übersichtsartikeln. Der Autor ist verantwortlich, dass die Reproduktion von Abbildungen, auf denen ein Patient erkennbar ist, vom Dargestellten bzw. dessen gesetzlichen Vertreter genehmigt worden ist.


3. Formelle und technische Vorgaben
• Manuskripte: Angenommen werden nur per Computer erfasste Manuskripte, die als Datei plus Ausdruck eingereicht werden. Die Manuskripte sollten 1,5-zeilig und mit breitem rechten Rand geschrieben sein: ca. 30–35 Zeilen à 60–65 Anschläge. Die Manuskriptseiten sind einschließlich Literaturverzeichnis und Legenden durchzunummerieren. Am Ende des Manuskripts sollte die Anzahl der Zeichen angegeben sein (eine reine Textseite im Heft hat ca. 6000 Zeichen).

• Abbildungen, Grafiken, Tabellen: Diese sind prinzipiell im jeweiligen Originalformat, in dem sie erstellt wurden, abzuspeichern und als eigenständige Datei – vom Text getrennt – mitzuliefern (s. auch rechter Kasten).

• Vorlagen: Vorzuziehen sind schematische Strichzeichnungen und kontrastreiche Fotos. Alle Abbildungsvorlagen sind auf der Rückseite mit dem Autorennamen sowie mit „oben" oder „unten" zu bezeichnen (weicher Bleistift – keine Stempel, keine Tinte). Bei Dias ist zu bedenken, dass die Dias aus dem Diarähmchen herausgenommen werden müssen (Wahl des Klebstoffes). Für Strichzeichnungen sind gute scharfe Fotoabzüge oder Reinzeichnungen mit klarer, lesbarer Beschriftung erforderlich.

• Dateiformate: Es wird gebeten, die Artikel auf 3,5-Zoll-Disketten, ZIP 100 MB oder CD (PC oder Macintosh) zu liefern. Verfassen Sie Ihren Text mit einer handelsüblichen Textverarbeitung (Word, WordPerfect etc.). Fügen Sie Ihrer Datei immer einen kompletten Ausdruck bei. Ausdruck und diskettengespeicherter Text müssen absolut identisch sein.

• Abspeicherungen: Speichern Sie bitte die Dateien in Word oder im angebotenen Standardformat ab, überschreiben Sie bitte nicht die Extension (z. B. *.doc, *.sam, *.txt). Wenn bekannt, geben Sie bitte den Namen der verwendeten Programme und deren Versionsnummer an.



4. Korrekturen
Nach Fertigstellung des Umbruchs bekommt der federführende Autor (bitte angeben) einen Fahnenabzug der Arbeit, der auf Druckfehler und sachliche Fehler durchzusehen ist. Abbildungen und Tabellen sind auf die richtige Nummerierung und Stellung der Bildunterschriften zu überprüfen. Die Rücksendung der Korrekturfahnen muss spätestens nach vier Arbeitstagen an das Lektorat erfolgen.



5. Sonderdrucke / Belege
Pro Beitrag werden drei Beleghefte zur Verfügung gestellt. Zusätzliche Exemplare können gegen Berechnung bestellt werden. Grafiken Grafiken sollten unbedingt in einem Zeichenprogramm erstellt werden. Speichern Sie Grafiken bitte extra ab. Zur korrekten Reproduktion von Grafiken, besonders farbigen, empfiehlt es sich, sie getrennt im Originalformat und im EPS- bzw. AI-Format abzuspeichern. Wenn möglich vermeiden Sie Haarlinien. Farben sollten möglichst im CMYK-Farbraum angelegt werden, da nur in diesem Farbraum gedruckt werden kann. Bitte vermeiden Sie, Grafiken in eine Textdatei einzubinden. Solche eingebundenen Grafiken lassen sich nur über die Zwischenablage in ein Grafikprogramm übernehmen, was meistens mit erheblichem Qualitätsverlust verbunden ist. Bei Grafiken, deren Dateien in der Druckvorstufe nicht konvertiert werden können, werden die Ausdrucke als Reprovorlagen benutzt. Wenn Sie Fragen zur Abspeicherung haben, können Sie bei uns rückfragen. Abbildungen Um im Offsetdruck eine optimale Wiedergabe zu erreichen, müssen Abbildungen mit 300 dpi für eine Ausgabe von 150 lpi, wenn möglich gleich im CMYK-Farbraum, gescannt werden. Die Dateigröße für ein einspaltiges Bild beträgt 3 MB aufwärts. Ein nachträgliches Umwandeln aus dem RGB-Farbraum kann zu Farbverschiebungen führen. Bei der Komprimierung als JPEG höchstens die mittlere Kompression verwenden, nie die höchste. Nicht geeignet sind ebenfalls Bilder aus dem Internet bzw. im GIF-Format, da hier nur eine Auflösung von 72 dpi vorhanden ist, die lediglich als Bildschirmdarstellung brauchbar ist. Ein Hochrechnen von 72 dpi auf 300 dpi bringt keine Verbesserung. Sollten Abbildungen von Strichzeichnungen (u. a. Diagramme) gescannt werden, sollten 1200 dpi zum Einscannen genommen werden, damit die Kantenglätte einigermaßen erhalten bleibt.