Deutsche Stiftung Kardiotechnik
Nach vielen
Anfragen aus den Reihen der Kardiotechniker in Deutschland hat sich im Laufe
der letzten Jahre abgezeichnet, dass in unserem Berufsfeld ein erheblicher
Bedarf für die Unterstützung von Menschen besteht, die unverschuldet und
krankheitsbedingt in soziale oder finanzielle Notlagen geraten sind. Daher
haben wir uns entschlossen, in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Gesellschaft
für Kardiotechnik e.V.“ eine Institution zu gründen, die es uns ermöglicht
gezielt und mit größter Effizienz am richtigen Punkt zu helfen.
„Wir bezahlen keine Hochzeiten“
Die Tätigkeit im beruflichen Umfeld der Patientenversorgung ist in hohem
Maße von sozialem Engagement geprägt. Aus diesem Gedanken heraus haben wir
die Initiative ergriffen, eine Stiftung zu gründen, mit der wir die Möglichkeit
haben, sowohl Kollegen und Angehörige mit schicksalhaften Erlebnissen oder
Erkrankungen, als auch Patienten, die mit unserem Berufsfeld in Verbindung
stehen und das Kriterium der Bedürftigkeit erfüllen zu unterstützen.
Durch den Wandel unseres Berufsfeldes stehen wir immer mehr in direktem
Kontakt mit Patienten. Wir erleben in den letzten Jahren eine erhebliche
Erweiterung des Blickfeldes der Kardiotechnik über das Bedienen der Herz-Lungen
Maschine hinaus, hin zu Bereichen der ambulanten Versorgung von Kunstherzpatienten
und dem Transport von Kindern an Herz- Lungen Unterstützungssystemen bis
in Ausland. Diese Weiterentwicklung des Berufes ist für uns eine zukunftsweisende
Chance.
Wir bekommen aber auch deutlich mehr Einblicke in die persönlichen Schicksale,
die hinter einem Kind an der Lungenunterstützung, einem 45 jährigen Kollegen
mit Lungenkrebs und junger Familie oder dem Patienten, der während einer
Herzoperation einen irreparablen Hirnschaden erlitten hat, stehen.
Mit der Deutschen Stiftung Kardiotechnik haben wir die Möglichkeit
gezielt und ohne bürokratischen Aufwand zu helfen.
Daher möchten wir Sie um Ihre Mithilfe und Ihr Engagement bitten.
Zu Ihrer Information einige inhaltliche Eckpunkte aus der Satzung der Deutschen
Stiftung Kardiotechnik und dem Stiftungsvertrag:
- In der Zeitschrift „KARDIOTECHNIK“ werden auf einer halbseitigen
Anzeige regelmäßig unsere Aktionen veröffentlicht
- und auf Wunsch die Spender genannt.
- Der Treuhänder und alle Helfer arbeiten ehrenamtlich.
- Die Vergabe der Mittel muss mehrheitlich durch ein Kuratorium, bestehend
aus dem Treuhänder und dem jeweils
- gewählten Vorstand der Deutschen Gesellschaft
für Kardiotechnik, beschlossen werden.
- Ein fundierter Antrag kann durch jedes Mitglied der DGfK deren Angehörige
oder Angehörige der Berufsgruppe
- gestellt werden.
- Die Stiftung wird durch das zuständige Finanzamt geprüft und hat auf
Grund Ihrer mildtätigen Grundlage den Status
- der Gemeinnützigkeit erhalten.
Wir versuchen alle mit ganzem Einsatz etwas zu bewegen, aber
unser Erfolg ist auch abhängig von den uns zur Verfügung stehenden finanziellen
Mitteln. Mit Ihrer Unterstützung würden Sie einen erheblichen Beitrag an
unserer Arbeit leisten. Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen
oder Sie als dauerhaften Förderer der Stiftung begrüßen.
Mit freundlichen Grüßen
Wolf Ingo Wiese
(Treuhänder der Stiftung)
Bitte richten Sie Ihre Spende an: Deutsche Stiftung Kardiotechnik,
Wolf Ingo Wiese
Sparda-Bank West
Verwendungszweck „STIFTUNG“
Kto.Nr.: 148 148 0
BLZ: 36060591
Eine Spendenquittung geht Ihnen ohne weitere Aufforderung nach Eingang zu.
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Treuhänder der Stiftung: |
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