Mitteilungen der DGfK
Vorstandswahl 2009
Entsprechend
der Vereinssatzung fanden am 8.11.09 anlässlich der 38. Jahrestagung der DGfK
in Weimar die Wahlen zum Vorstand statt. Trotz der frühen Stunde hatten sich über
80 Mitglieder eingefunden, denn es galt, nach 24 Jahren einen neuen ersten Vorsitzenden
zu wählen. Gerhard Lauterbach stand nicht mehr für diese Position zur Verfügung,
da er im kommenden Jahr in Ruhestand geht. So wurde mit großer Mehrheit (96 %
der Stimmen) Christoph Benk, Freiburg, zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt –
herzlichen Glückwunsch. Er ist Diplom-Ingenieur, ltd. Kardiotechniker an der Uniklinik
Freiburg und hat als Leiter des wissenschaftlichen Beirats bereits die zweite
Jahrestagung organisiert. Christoph Benk (Jahrgang 1974) absolvierte seine Ausbildung
in Villingen-Schwenningen und ist seit 1998 Mitglied i n der DGf K. Als neuer
stellvertretender Vorsitzender wurde Adrian Bauer, MediClin Herzzentrum Coswig,
gewählt. Er ist nicht nur seit 2003 dort ltd. Kardiotechniker, sondern engagiert
sich auch stark im EBCP als deutscher Delegierter. Adrian Bauer (Jahrgang 1972)
ist seit 11 Jahren Mitglied der DGfK und hat an der Universität Aarhus/ DK seinen
„Master of Cardiovascular Technology“ (MCVT) gemacht. Die übrigen Vorstandsmitglieder
wurden in ihren Ämtern bestätigt: Gernot Hipp, ltd. Kardiotechniker am Robert-Bosch-Krankenhaus,
Stuttgart, als Beisitzer, Dieter Lorenz, Bad Nauheim, als Schatzmeister und Frank
Born, ltd. Kardiotechniker in Konstanz/ Kreuzlingen, als Schriftführer. Herzlichen
Dank an alle für die geleistete Arbeit und viel Erfolg bei den umfassenden Aufgaben
der nächsten zwei Jahre.
Gunter Morche, Hamburg
KARDIOTECHNIK
Dezember 2009
Verabschiedung von Gerhard Lauterbach
Am 7.11.2009 wurde unser 1. Vorsitzender, Herr Gerhard Lauterbach, nach 24 Jahren
in diesem Amt anlässlich der 38. Internationalen Fortbildungs- und Arbeitstagung
in Weimar verabschiedet. 1971 begann er in dem damals noch jungen Fachbereich
der Herzchirurgie und baute an der Universitätsklinik Köln die kardiotechnische
Abteilung auf. Im gleichen Jahr zählte er auf der ersten Jahrestagung in Hamburg
zu den Gründungsmitgliedern des „Verbandes der Kardiotechniker Deutschlands“.
1984 wurde er auf der 13. Jahrestagung in Basel als Schriftführer erstmals in
den Vorstand und ein Jahr später, 1985 i n Essen, zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Während dieses Zeitraums erlebte die Kardiotechnik in Deutschland eine stürmische
Entwicklung. Zählten 1971 gerade mal 26 Personen zum Kreis der Kardiotechniker,
waren es 25 Jahre später schon 286 ordentliche Mitglieder. Heute sind es 345 ordentliche,
109 außerordentliche sowie 12 assoziierte Mitglieder, die in der DGfK organisiert
sind. Die Anforderungen an die Kardiotechnik haben ebenfalls eine stürmische Entwicklung
genommen. So wurden die heutige Membranoxygenie rung und die verschiedenen Herzunterstützungssysteme
erst durch die Mitarbeit und die praktischen Erfahrungen der Kardiotechniker möglich.
Steigende Anforderungen an die Kardiotechnik machten es erforderlich, dass sich
der Vorstand unter Führung von Gerhard Lauterbach schon frühzeitig um eine adäquate
Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit für Kardiotechniker bemühte. Durch den Mitgliederbeschluss
1986 in Bad Krozingen, die Ausbildung von Kardiotechnikern auf dem Niveau einer
Fachhochschule zu etablieren, wurde ein schon damals ehrgeiziges Ziel vorgegeben.
In den folgenden Jahrzehnten engagierte sich Gerhard Lauterbach dafür in zahlreichen
Sitzungen, Gesprächen und Diskussionen mit den zuständigen Behörden und Ausbildungseinrichtungen.
Schließlich wurde 1988 in Berlin unter dem damaligen Leiter Peter Böttger die
Akademie für Kardiotechnik als erste Ausbildungsstätte für Kardiotechnik in Deutschland
gegründet. In den Folgejahren wurden Studiengänge mit dem Schwerpunkt Kardiotechnik
an verschiedenen Fachhochschulen und Hochschulen eingerichtet. Die in der Satzung
festgelegte Veranstaltung einer eigenen Jahrestagung sowie die Herausgabe der
Zeitschrift KARDIOTECHNIK wurden unter der Ägide von Gerhard Lauterbach im Laufe
dieser langen Zeit den wirtschaftlichen und rechtlichen Erfordernissen angepasst.
Die 1984 erfolgte Namensänderung des Vereins, das bereits in seiner vierten Auflage
vorliegende Handbuch der Kardiotechnik oder die 1996 erstmals auf einem Server
der FH Jülich vorgestellte eigene Homepage des Vereins wurden von ihm mitinitiiert.
Fragen zu Haftungsproblemen und zur Eingruppierung von Kardiotechnikern gehörten
wie die Bündelung der verschiedenen Arbeitskreise seit nunmehr 24 Jahren zu seiner
erfolgreichen Arbeit. Mit der Gründung des EBCP und der 1995 erstmals erfolgten
Zertifizierung von Kardiotechnikern und Ausbildungsstätten konnte schließlich
ein weiterer wichtiger Schritt zu einer einheitlichen Berufsausbildung und Anerkennung
gemacht werden. Obwohl er sein großes Ziel, die staatliche Berufsanerkennung,
nicht erreichen konnte, hat er den Verein sowie die Kardiotechnik in Deutschland
in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten maßgeblich und erfolgreich mitgeprägt.
Im Namen des Vorstands sowie aller Mitglieder danken wir Herrn Gerhard Lauterbach
für seine engagierte Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft viel Glück, Gesundheit
und alles Gute.
Dieter Lorenz, Bad Nauheim
KARDIOTECHNIK
Dezember 2009
Erster Kardiotechniker wurde promoviert
Am
27.06.2009 wurde Kollege Dirk Buchwald, leitender Kardiotechniker im Universitätsklinikum
Bergmannsheil in Bochum, an der Universität Witten/Herdecke zum Doktor rerum medicinalium
(Dr. rer. medic.) promoviert. Thema seiner Dissertation war die Stimulation der
Wundheilung mit autologem Thrombozyten-Gel. Herr Dr. Buchwald ist damit der erste
Kardiotechniker in Deutschland, der diesen Qualifikationsnachweis für wissenschaftliches
Arbeiten erbracht hat. „Ich hoffe, mit meiner Promotion einen Beitrag zur Professionalisierung
des Berufsbildes ,Kardiotechnik‘ zu leisten, und möchte ein motivierendes Signal
an meine Kolleginnen und Kollegen in den herzchirurgischen Kliniken senden“, betonte
er in einem Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft
für Kardiotechnik e.V., Herrn Heinz Weitkemper.
Gunter Morche, Hamburg
KARDIOTECHNIK September 2009
Erster Herzchirurgie-Simulations-OP
Am 19.03.2009 hat Prof. Dr. med. Dr. h. c. Roland Hetzer (Ärztlicher Direktor
des Deutschen Herzzentrums Berlin) den ersten Herzchirurgie-Simulations-OP an
einer deutschen Klinik eröffnet. Der Simulations- OP in den Räumen der Akademie
für Kardiotechnik (AfK) am Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) ist mit modernem
und handelsüblichem Equipment ausgestattet, welches auch eine klinische Herzoperation
ermöglichen würde. Der OP ist dafür gedacht, angehende Fachärzte für Herzchirurgie
und Anästhesie sowie Kardiotechniker, operationstechnische Assistenten und Krankenpflegekräfte
in einer realistischen Umgebung auszubilden. Workshops für berufserfahrene Kardiotechniker
sind in Vorbereitung.
Für diesen Zweck wurden Fördermittel des Landes Berlin
in Höhe von 120.000 Euro eingeworben. Die Austattung des OPs mit medizinischen
Geräten wurde vom DHZB und von Sponsoren übernommen. Besonderen Dank gilt hier
den Firmen Dr. Mach (OP-Lampe), Modultechnik (Deckenversorgungseinheiten) und
Maquet (OP-Tisch). Neben dem Orpheus Patienten-Simulator wurden ein Narkosegerät,
ein Patientenmonitor, eine Herz-Lungen-Maschine mit Hypothermiegerät, ein Diathermiegerät
sowie ein Endoskopie-Turm für die Zwecke der Ausbildung zur Verfügung gestellt.
Die Versorgung mit Sauerstoff und Druckluft sowie die für die Aufzeichnung der
Simulationen erforderliche Video- und Audiotechnik wurden ebenfalls installiert.
Neben der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der AfK und des Simulations-OPs konnte
auch die Berufung von Prof. Dr. med. Stefan Bauer (Oberarzt MediClin Herzzentrum
Lahr) an die Steinbeis-Hochschule Berlin gefeiert werden. Prof. Bauer hielt seine
Antrittsvorlesung „Innovationen in der Herzchirurgie“. Dipl.-Med. Päd. Frank Merkle
und Dipl.-Med. Päd. Ramona Walter stellten die Möglichkeiten der Verwendung von
Simulation bei der Ausbildung von medizinischen Fachkräften vor. Abschließend
wurde der Kurs 20 der AfK verabschiedet. Alle 13 Absolventen haben bereits einen
Arbeitsplatz gefunden. Der nächste Kurs zur Ausbildung von Kardiotechnikern startete
am 1. April 2009. Ebenfalls zum 1. April begann der zweite Durchgang des Studiengangs
B.Sc. Cardio vascular Perfusion an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Dieser Studiengang
wird vom Steinbeis Transfer-Institut Kardiotechnik am DHZB organisiert.
Frank Merkle, AfK, Berlin
KARDIOTECHNIK Mai 2009
Master-upgrade-Studiengang in
Cardiovascular
Technology"
Graduierung der ersten sechs Studenten an
der „Scandinavian School of Cardiovascular Technology“ der Universität Aarhus
2005 startete die Scandinavian School of Cardiovascular Technology der Universität
Aarhus erstmals einen zweijährigen Masterstudiengang in Cardiovascular Technology.
Der Studiengang ist seit 2007 im Rahmen des europäischen Harmonisierungsprozesses
des EBCP als Ausbildungsprogramm ohne weitere EBCP-Prüfung zugelassen und wird
vorwiegend von Studenten aus dem skandinavischen Raum besucht. 2007 wurde zum
ersten Mal für bereits klinisch tätige und vom EBCP zertifizierte Perfusionisten
ein Master-Up-grade-Course an der Universität Aarhus angeboten. Dieser erfolgt
berufsbegleitend in Teilzeit, parallel zum regelrechten zweijährigen Mas terstudiengang
. Beide Masterstudiengänge werden von der Faculty of Health Sciences, University
of Aarhus, in Zusammenarbeit mit dem Engineering College of Aarhus und dem Aarhus
University Hospital, Skejby Sygehus, angeboten. 2007 nahmen insgesamt 13 Studenten
aus 6 verschiedenen Ländern (Dänemark, Norwegen, Island, Irland, Schweden und
Deutschland) am Master-Upgrade-Course teil. Am 17. Oktober 2008 fanden im Herzzentrum
Leipzig für die Perfusionisten Markus Fischer (University Hospital, Galway, Ireland),
Adrian Bauer (Herzzentrum Coswig) und F. Oliver Große (Herzzentrum der Universität
Leipzig) die abschließenden erfolgreichen Verteidigungen der jeweiligen Master-Thesis
unter Leitung von Prof. Dr. med. Nygaard (University of Aarhus/Aarhus University
Hospital, Skejby) sowie unter Anwesenheit von Prof. Dr. med. F.-W. Mohr, Prof.
Dr. med. V. Falk, Prof. Dr. med. T. Walther und Prof. Dr. med. M. A. Borger (Universität
Leipzig/ Herzzentrum Leipzig) und PD Dr. med. H. Hausmann (Humboldt-Universität
Berlin/ Herzzentrum Coswig) statt. Prof. Dr. med. R. Bauernschmitt (Technische
Universität München/Deutsches Herzzentrum München) musste leider kurzfristig seine
Teilnahme absagen. Die Graduierung der ersten sechs Studenten zum „Master of Cardiovascular
Technology“ der Universität Aarhus erfolgte am 7. November 2008 im Auditorium
des Aarhus University Hospital, Skejby, Dänemark. Thomas Tovedal, Peter Fast Nielsen,
Karsten Lund Soeberg, Adrian Bauer und F. Oliver Große präsentierten hier noch
einmal ihre Studienprojekte. Markus Fischer konnte leider nicht anwesend sein,
da er bereits einen weiteren Masterstudiengang in Biomedical Science in Irland
begonnen hatte.
Graduierung zum „Master of Cardiovascular Technology“ der
Universität
Aarhus: von links nach rechts:
Prof. Dr. med. Nygaard, Adrian Bauer, Karsten
Lund Soeberg,
Peter Fast Nielsen, F. Oliver Große und Thomas Tovedal
Folgende Studien waren hierbei Gegenstand der jeweiligen Master-Thesis:
Pulsatile Versus Non-pulsatile Blood Flow in Patients With Carotid Stenosis
(Thomas Tovedal, Uppsala University Hospital, Sweden)
Influence of Venous
Reservoir Level on Microbubbles in Cardiopulmonary Bypass
(Peter Fast Nielsen,
Aarhus University Hospital, Skejby, Denmark)
A Minimal Bypass System
Compared to a Traditional Cardiopulmonary
Bypass System in Routine CABG Surgery
(Karsten Lund Soeberg, Hjertecenter Varde, Denmark)
MECC – Protective
Organ Perfusion in Coronary Surgery
(Adrian Bauer, Heart Center Coswig, Germany)
In vitro Comparison of Two Blood Parameter Monitoring
Systems for
Cardiopulmonary Bypass
(F. Oliver Große, University of Leipzig, Heart Center,
Germany)
Impact of Re-Infusion of Cell Saver Processed Blood on
Clot Formation and Clot Stability in Cardiac Surgery
(Markus Fischer, University
Hospital, Galway, Ireland)
Die sieben weiteren Studenten des Studiengangs
2007/2008 werden im Mai 2009 ihre Master-Thesis verteidigen. Da bei der Planung,
Kostenkalkulation, Genehmigung durch die Ethikkommission, Randomisierung und Durchführung
einer wissenschaftlichen Studie immer wieder Probleme auftreten können, war es
leider nicht allen Teilnehmern möglich, zeitgleich ihr Projekt zu beenden. Andererseits
ist beispielsweise Thomas Tovedal vom Uppsala University Hospital in Schweden
bereits mit einem neuen Projekt in dem im Anschluss möglichen PhD-Programm an
der University of Uppsala eingetragen. Während der vergangenen zwei Jahre haben
wir sehr viel gelernt und Freunde unter Kollegen im europäischen Ausland gefunden.
Neue Möglichkeiten und Chancen in Fort- und Weiterbildung sowie in qualifizierenden
beruflichen Abschlüssen auf internationaler Ebene haben sich eröffnet. Wir alle
sollten diese nutzen können und nutzen. So sieht es der Bologna-Prozess vor. Der
Bologna-Prozess forciert das intereuropäische Zusammenwachsen im Hochschulbereich,
wodurch auch eine bessere Nutzung des vorhandenen Wissenspotenzials ermöglicht
wird. „Wissen kennt keine Landesgrenzen.“ Laut Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) ist „die Internationalisierung … ein Reformschrittmacher für
die Entwicklung und Modernisierung des Hochschulwesens“.
weitere Informationen:
Den Skandinaviske
Skole for Kardiovaskulær Teknologi
Scansect.org
Der Bologna-Prozess
F. O. Große, ECCP, Master of CVT Herzzentrum Leipzig
KARDIOTECHNIK
Februar 2009
Ergänzungs-Studiengang B. SC. Cardiovascular Perfusion
Wie in der Vergangenheit bereits angekündigt,
wird es ab dem kommenden Jahr neben dem regulären Studiengang B. Sc. Cardiovascular
Perfusion (36 Monate Studiendauer, Start 1. 4. 2009) an der Steinbeis-Hochschule
Berlin auch einen Ergänzungs-Studiengang Kardiotechnik geben. Grundlage dieses
Ergänzungs-Studiengangs ist ein Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 28.
6. 2002, in dem die Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen
und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium festgelegt wird. Der Ergänzungs-Studiengang
wird erstmalig zum 5. 10. 2009 beginnen und 18 Monate dauern. Die Prüfungsleistungen
aus der Studien- und Prüfungsordnung der Steinbeis-Hochschule Berlin (B. Sc. I,
Vertiefungsrichtung Cardiovascular Perfusion) müssen vollständig erbracht werden.
Der Studiengang ist dual angelegt, die Vorlesungszeiten in Berlin beschränken
sich auf 19 Wochen über die gesamte Studiendauer. Für die Aufnahme in diesen Studiengang
gelten folgende Voraussetzungen:
- Abschluss als staatlich geprüfte(r)
Kardiotechniker/ in (nach KardTechAPrO des Landes Berlin)
- Durchschnittsnote
des Abschlusses an der Akademie für Kardiotechnik 2,4 oder besser
-
Hochschulzugangsberechtigung (FH-Reife oder Abitur); eine Zulassung mit mittlerer
Reife ist aufgrund eines Bescheides der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft
derzeit nicht möglich, eine abschließende Stellungnahme steht noch aus, weitere
Informationen folgen
- Gegenwärtige Tätigkeit als Kardiotechniker/ in
- Eignungsfeststellung durch die Steinbeis-Hochschule Berlin
Vorstellung eines Projekts (mit Projektplan), welches in der eigenen Klinik während
des Studiengangs bearbeitet wird und mit der Bachelorarbeit endet. Die Bewerbungsfrist
für den Ergänzungs- Studiengang endet am 15. März 2009, die Eignungsfeststellung
ist für den 20. März 2009 geplant. Bewerbungsformulare und weitere Informationen
finden Sie auf unserer Website.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch telefonisch.
Steinbeis-Transfer-Institut
Kardiotechnik
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
Tel.: 030 4593 7125
Dipl.-Med. Päd. Frank Merkle
Deutsches
Herzzentrum Berlin
KARDIOTECHNIK Februar 2009

